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Absage Grillfest 1. Mai

Wir als DRK-Philippsburg sind ein wichtiger Bestandteil in der Notfall- und Katastrophenvorsorge. Das bedeutet nicht nur, dass wir im Ernstfall für euch da sind, sondern auch die Personalplanung und Einsatzbereitschaft unserer Ehrenamtlichen an der aktuellen Lage ausrichten müssen. Mit 18 Freiwilligen in der DRK-Sanitätsbereitschaft ist dies gar nicht so einfach, denn neben unserem Ehrenamt gibt es immer noch Beruf, Familie oder Haus, Garten und andere private Verpflichtungen. Gerade die Corona-Krise hat uns in den letzten beiden Jahren einen großen Stich durch diese Planungen und somit auch unseren ersten Mai gemacht. In diesem Jahr kommt leider noch zu dem (nach wie vor hohen) Infektionsgeschehen der Krieg in der Ukraine. Jeden Tag landen tausende Flüchtende in Deutschland und auch in unserem Landkreis an. Da wir im Alarmfall, wie zuletzt gesehen, nur eine sehr kurze Vorlaufzeit haben, stellt uns die Situation vor eine völlig neue Herausforderung. Diese können wir als DRK nur stemmen, wenn wir nicht nur zusammen mit unserer Partnerbereitschaft aus Huttenheim anpacken, sondern auch Traditionen, wie unseren ersten Mai, hinten anstellen.

Es fällt uns, Vorstandschaft und Bereitschaftsleitung, unheimlich schwer, diese Absage verkünden zu müssen, denn wir vermissen euch, die Gespräche, die freudigen Gesichter, die Bratwürste und den Kuchen, aber die Situation lässt keinen vernünftigeren Schritt zu.

Wir hoffen, dass es das letzte Mal ist, dass wir unser Grillfest am 1. Mai absagen müssen und freuen uns deshalb, euch jetzt schon einladen zu dürfen, zu unserem Grillfest am 01. Mai 2023!

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P.S.: Wir suchen weiterhin Ehrenamtliche zur Unterstützung unseres DRK-Ortsvereins. Egal ob in unserer Sanitätsbereitschaft, der Technikgruppe, bei unserer Betreuungsgruppe oder in unserer Altersmannschaft, wir haben für jeden die passende Aufgabe. Schnuppert doch einfach mal rein. Unser nächster Dienstabend ist am 12.04.2022 um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus in Philippsburg. Wir freuen uns auf euch!

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Am gestrigen Dienstag fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unseres DRK-Ortsvereins in Philippsburg statt. Eröffnet wurde die Sitzung durch unsere erste Vorsitzende, Dr. Annette Weik-Scheurer, die allen Mitgliedern für die vielen geleisteten Helferstunden im vergangenen Jahr dankte. Im Anschluss an das Totengedenken stellte die Bereitschaftsleitung, bestehend aus Jessica Rölleke und Michael Waldschmidt den Bericht ihrer Aktivitäten vor. Besonderen Dank sprachen die beiden den aktiven Mitgliedern der Sanitätsbereitschaft aus, die trotz Corona über 2.124 Stunden ehrenamtliche Arbeit leisteten, besonders im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Den Bericht über die Finanzen übernahm Reinhold Kullmann als Kassierer. Er erklärte, dass unser DRK-Ortsverein aktuell über ein solides Polster verfügt, dass leider demnächst wieder für notwendige Reparaturen und etliche Ersatzbeschaffungen aufgebraucht werden wird.

Eine ordentliche Kassenführung bescheinigten Uschi Oechsler und Alexander Fuchs, die im Vorfeld die Bücher geprüft hatten.

Im Anschluss konnte unsere Vorstandschaft vollständig für das zurückliege Jahr entlastet werden.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand die Verleihung von Ehrungen an. Maximilian Baumann erhielt in diesem Jahr die Auszeichnungsspange des DRK-Kreisverbands für 5 Jahre aktive Mitgliedschaft im DRK. Eine besondere Ehre wurde Christa Mohr zu Teil. Für ihre langjährige treue Mitgliedschaft und ihr Engagement im DRK-Ortsverein, wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ebenso wurde Dr. Annette Weik-Scheuerer für ihr Engagement in der Vorstandschaft des DRK-Ortsvereins mit dem Ehrenvorsitz gedankt.

Danach standen die Neuwahlen für die nächste Legislaturperiode an. Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde Patrick Rothermel gewählt. Den zweiten Vorsitz übernimmt die bisherige Bereitschaftsleiterin Jessica Rölleke. Dr. Annette Weik-Scheurer übernimmt die Funktion der Bereitschaftsärztin. Neuer Bereitschaftsleiter wird Maximilian Baumann, der das Amt von Michael Waldschmidt übernimmt. Dieser wird ihm als Stellvertreter weiterhin mit Rat und Tat bei Seite stehen. Ebenfalls übernimmt Michael Waldschmidt zusätzlich die Stelle des Schriftführers. Kassierer des Ortsvereins bleibt weiterhin Reinhold Kullmann. Seine Arbeit wird zukünftig von Uschi Oechsler und Gordica Stevkovska überwacht werden. Als Beisitzer wurden André Rothermel und Dennis Becker in die Vorstandschaft gewählt.

Patrick Rothermel schloss die Sitzung und bedankte sich bei allen unseren Ehrenamtlichen für das Engagement.

Wir wünschen der neuen Vorstandschaft und Bereitschaftsleitung eine erfolgreiche Zusammenarbeit und alles Gute!

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Katastrophenschutz - sind wir gerüstet?

Unwetterkatastrophen, Großschadenslagen und politische Krisen führen uns in letzter Zeit wieder öfter vor Augen, wie wichtig ein gut funktionierender Bevölkerungsschutz ist. Dabei spielt neben der materiellen Ausstattung auch die personelle Stärke jeder Einheit eine wichtige Rolle. Doch wie sieht es bei uns im DRK-Ortsverein Philippsburg aus?

Alleine im Bereich des nichtmedizinischen und technischen Materials halten wir über 200 unterschiedliche Positionen wie beispielsweise Feldbetten, Decken, Geschirr, Zeltheizungen oder Stromerzeuger vor. Ein Großteil dieses Materials stammt aus den 70er Jahren und bedarf dringend einer Erneuerung.

Darüber hinaus haben wir für kleinere Einsatzlagen einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken eingelagert, wissend, dass ein Teil davon regelmäßig abläuft und nicht zeitnah aufgebraucht werden kann. Doch warum halten wir so etwas vor? Auch außerhalb der regulären Ladenöffnungzeiten müssen wir Betroffene und Einsatzkräfte verpflegen können. Leider mussten in den letzen Jahren immer mehr Geschäfte schließen, auf die wir uns zu jeder Tages- und Nachtzeit haben verlassen können. Aktuell sind wir dankbar, das wir noch eine örtliche Metzgerei als Ansprechpartner haben, die wir im Ernstfall kontaktieren können. So ist zumindest sichergestellt, dass auch am Wochenende und nachts ausreichend Material für die Verpflegung von mehreren dutzend Einsatzkräften möglich ist. Die Discounter am Ort können diesen (wichtigen) Service nicht bieten.

Noch schlechter sieht es jedoch bei der personellen Ausstattung unseres Katastrophenschutzes aus. Kamen früher noch regelmäßig Helfer durch den Wehrersatzdienst oder im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres zum DRK, so engagieren sich heutzutage immer weniger Menschen ehrenamtlich im Katastrophenschutz. Seit Jahren sind die Neueintritte in den aktiven Dienst rückläufig bei einer gleichzeitig langsam überalternden Sanitätsbereitschaft.

Deshalb ist es uns so wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass wir alle in Philippsburg in der Verantwortung sind! Katastrophenschutz ist keine Aufgabe von ein paar wenigen. Es ist eine Aufgabe von uns allen - sei es durch finanzielle Hilfe oder noch besser, durch personelle Unterstützung.

Sind wir gerüstet? Wenn jeder mit anpackt schon!

#drkphilippburg #philippsburg #blaulichtfamilie #ehrenamt #katastrophenschutz #bevölkerungsschutz #krisenvorsorge #drk

P.S.: Wenn du Interesse hast, uns personell zu unterstützen, komm doch einfach mal vorbei. Unser nächster Dienstabend findet am 29.03.2022 um 19:30 Uhr statt.

Betreuungseinsatz am Altrhein

Am heutigen Sonntag Morgen wurden unsere DRK-Sanitätsbereitschaften Philippsburg und Huttenheim zu einem Betreuungseinsatz im Bereich des Philippsburger Altrheins alarmiert. Dieses Mal stand die Versorgung der Einsatzkräfte von DLRG und Freiwillige Feuerwehr Philippsburg mit Heißgetränken und Verpflegung im Vordergrund. Zusätzlich hielten wir Material für eine sanitätsdienstliche Absicherung der eingesetzten Helferinnen und Helfer vor. Gegen 12:00 Uhr konnten wir die Verpflegungsstelle abbauen und wieder in unsere Unterkunft im Feuerwehrhaus einrücken. Insgesamt waren die DRK-Sanitätsbereitschaften mit neun Ehrenamtlichen und drei Fahrzeugen im Einsatz.

Wir danken den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und DLRG sowie den Kollegen des Rettungsdienstes für die gute Zusammenarbeit.

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P.S.: Wenn auch du Lust hast, Teil unserer #blaulichtfamilie zu werden, dann melde dich einfach bei uns. Wir haben für jeden die passende Jacke!

Wir sagen auf Wiedersehen und vielen Dank!

Unser Kampf gegen Covid-19 stellte uns Anfang März vor eine neue Herausforderung. Mit der Corona-Testverordnung vom 08. März wurden flächendeckend Bürgertests eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt gab es weder Erfahrungswerte noch klare Konzepte, auf die wir hätten unser DRK-Testzentrum aufbauen können.
Uns als DRK-Sanitätsbereitschaft hat dies alles nicht abgeschreckt, das Projekt „Bürgertestungen“ anzugehen. Recht schnell hatten wir das organisatorische Gerüst für das DRK-Schnelltestzentrum stehen und so konnten wir uns anschließend um den „Papierkram“ und die notwendigen Genehmigungen kümmern. Parallel dazu wurden unsere Ehrenamtlichen geschult und in die Testungen eingewiesen. Einen ersten Testballon konnten wir im Vorfeld der Landtagswahlen Mitte März steigen lassen. Die hier gesammelten Erfahrungen halfen uns, den Betrieb zu optimieren und das DRK-Schnelltestzentrum für die Bürgertestungen bereit zu machen. Schließlich konnten wir am 30. März die Türen öffnen und die ersten Testungen in Philippsburg anbieten.

Besonders haben wir uns über die vielen positiven Rückmeldungen und Hilfsangebote aus der philippsburger Bevölkerung gefreut. Auch Kritik und Verbesserungsvorschläge haben wir uns stets zu Herzen genommen und versucht, diese zeitnah umzusetzen. Einer der eingegangen Vorschläge war beispielsweise ein zweites Schnelltestzentrum in Huttenheim. Ab 27. April hieß es dann auch in Huttenheim: „Es tut nicht weh, es kitzelt nur“ und wir konnten in der Bruhrainhalle dienstags Bürgertests anbieten.

Die Corona-Testverordnung sah die flächendeckende Versorgung mit Testangeboten vor, für die wir Starthilfe geleistet haben. Zwischenzeitlich hat sich die gewünschte private Infrastruktur etabliert, so dass wir unser Angebot langsam zurückfahren und mit dem heutigen Tag komplett einstellen konnten.

Für uns haben die vergangenen Monate nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Spaß, Teamwork, Erfahrungen und eine wahnsinnige Materialschlacht bedeutet. Insgesamt haben wir zum Schutz unserer Ehrenamtlichen aber auch zum Schutz unserer Probanden beispielsweise 4,5 Liter Händedesinfektion, 6,4 Liter Flächendesinfektion, 101 medizinische Mundschutze, 127 Einwegkittel, 137 Schutzanzüge, 378 FFP2-Masken, 822 Desinfektionstücher, und über 2700 Handschuhe verbraucht.

Unsere Arbeit wäre sicher nur schwer möglich gewesen, wenn wir nicht ein paar wichtige Verbündete im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie gehabt hätten. Zuerst möchten wir uns beim Seniorenzentrum St. Martin der CaritasBruchsal für den regen Austausch und die Schulungsmöglichkeiten bedanken. Ebenso gilt unser dank der Stadt Philippsburg und dem Kinderhospiz-Sterntaler e.V., die uns bei der Beschaffung der Test-Kits und der Kindertests tatkräftig unter die Arme gegriffen haben. Und auch die großzügige Unterstützung der Freiwillige Feuerwehr Philippsburg, deren Räume wir nutzen durften und die sich herzlich um unsere Helferverpflegung gekümmert hat, möchten wir noch einmal hervorheben. Und zum guten Schluss gilt unser Dank allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DRK-Sanitätsbereitschaften Philippsburg und Huttenheim, für die geleisteten 1.160 Helferstunden im Rahmen der Corona-Testungen.

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Begehung der Konverter-Baustelle

Wo früher die Kühltürme des Kernkraftwerks standen, wird heute fleißig gebaut und gearbeitet. Hier entsteht mit dem Konverter das Endstück der Hochspannungsübertragungsleitung Ultranet. Um einen ersten Eindruck von der Baustelle, der Rettungswege und Rettungseinrichtungen zu bekommen, waren unsere DRK-Sanitätsbereitschaften aus Philippsburg und Huttenheim heute zur Baustellenbegehung eingeladen. Klaus Koczera, hier zuständig für Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz und Umweltmanagement, führte unsere Ehrenamtlichen über das Baufeld und erklärte die getroffenen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen. Unsere Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler hatten ausreichend Gelegenheit, sich ein Bild von der Weitläufigkeit der Baustelle sowie der möglichen Gefahren zu machen und Fragen rund um die Bereiche Arbeits- und Gesundheitsschutz zu stellen.

Wir danken Herrn Koczera und seinen Kolleginnen und Kollegen für den intensiven Austausch und wünschen für die weiteren Bauarbeiten alles Gute und viel Gesundheit.

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1.100,00 Euro für die Sterntaler

„Wir schützen und helfen dort, wo menschliches Leiden zu verhüten und zu lindern ist.“ Dieser Leitsatz aus dem Leitbild des Deutschen Roten Kreuzes steht für uns als DRK-Ortsverein Philippsburg an oberster Stelle. Und wir kämpfen mit unserer DRK-Sanitätsbereitschaft und unserer DRK-Notfallhilfe tagtäglich gegen dieses Leid für die Philippsburger Bevölkerung.
Bei unserem Tun und Wirken sind wir, als gemeinnützige Organisation, auf die Unterstützung der Gesellschaft in vielfältiger Art und Weise angewiesen.
So konnten wir beispielsweise im Rahmen der Errichtung unseres Schnelltestzentrums auf die fachliche und organisatorische Hilfe des Kinderhospiz-Sterntaler e.V. bauen. Dieser hat uns bei der Einweisung unserer Ehrenamtlichen und der Beschaffung der Kindertests tatkräftig unter die Arme gegriffen. Jetzt ist es für uns uns an der Zeit, das Kinderhospiz bei der Linderung menschlichen Leids zu unterstützen - ganz im Sinne unseres Leitbildes.
Welcher Tag hätte sich da besser angeboten als der 1. Mai, um eine passende Benefizaktion zu starten? Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste unser traditionelles Grillfest im Wald zum zweiten Mal ausfallen. Also haben wir schlichtweg die Aktion „Schnelltest statt Grillfest“ ins Leben gerufen und mit einer Spendenaktion für das Kinderhospiz verbunden. Und zahlreiche Besucher waren diesem Aufruf gefolgt. Im Zeitraum zwischen 13:00 Uhr und 16:00 Uhr haben sie sich testen lassen und zusätzlich Geld für den guten Zweck gespendet.
Auch unsere Helferinnen und Helfer haben noch etwas dazu gepackt und so konnten wir am Ende des Tages die stolze Summe von 1.100,00 Euro an das Kinderhospiz übergeben.
Wir danken allen, die uns hierbei so zahlreich und tatkräftig unterstützt haben!

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Materialwartung unter Corona-Bedingungen

Auch in Zeiten von Corona benötigt unser Material viel Liebe und Pflege und muss gewartet sein.
Aus diesem Grund haben sich die Helfer unserer Gruppe Technik und Sicherheit zu einer Materialwartung getroffen, um das unser Material aus dem Winterschlaf zu holen.
Um hier Corona-konform arbeiten zu können, wurden zuvor alle Helfer.innen per Schnelltest getestet und haben während der gesamten Materialwartung eine Maske getragen sowie den notwendigen Mindestabstand eingehalten.

Wenn auch du Lust hast, unsere Technik Gruppe zu unterstützen, schaue doch einmal hier vorbei.
Neben der Materialwartung bieten wir interessante Dienstabende (aktuell online) zu spannende Themen an und führen Übungen  zur Thematik Technik und Sicherheit durch.

 

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